3272: Die besten Tauchreviere und Hotspots in Polynesien

#Tauchen #Tauchurlaub #Polynesien – Ein Muss für Profis und Anfänger: Als größte Inselregion Ozeaniens bietet das polynesische Dreieck zwischen Hawaii, Neuseeland, Chile und den Gilbertinseln ein 50 Mio. km 2 großes Unterwasserparadiesmit Riesenmantas, Haien und Zackenbarschen sowie Schildkröten, Thunfischen und Marlins in versteckten Riffen. Wer hier ins Wasser geht, taucht in der größten maritimen Artenvielfalt der polynesischen Inselwelt.

Polynesien: Tauchurlaub nahe am Ursprung
Das Bild Polynesiens ist durch eine Vielzahl von Inseln und Atollen geprägt, welche, mit Ausnahme der neuseeländischen Inselgruppen, allesamt vulkanischen Ursprungs sind. Zu den besonderen Schönheiten der südpazifischen Inselwelt gehören die vielen kleinen Koralleninseln, die in Form von Atollen angeordnet sind und sich nur wenige Meter über den Meeresspiegel erheben. Auch die größeren Inseln, die mit endlosen Sandstränden locken, sind zum überwiegenden Teil aus erloschenen Vulkanen entstanden und heute von sattgrüner Vegetation bedeckt.

Aufgrund seiner einzigartigen Beschaffenheit und relativ isolierten Lage gehört Polynesien nicht zu den typischen Zielen des Pauschalurlaubers: Wer hierher kommt, möchte Natur pur erleben, im Drift Dive zwischen bunten Fischschwärmen tauchen und am Abend die Sonne hinter erloschenen Vulkanen untergehen sehen. Aus diesem Grund sorgen Anbieter wie Scuba-Native dafür, dass das Taucherlebnis auf den polynesischen Inseln bei aller Professionalität nichts von seiner Authentizität und Ursprünglichkeit einbüßt. Sowohl Anfänger als auch Profis haben hier die Möglichkeit, ihren Aufenthalt nach ihren persönlichen Vorlieben zu gestalten.

Die besten Tauchreviere in Polynesien
Die Unterwasserwelt um Polynesien bietet für jedes Level die richtigen Abenteuer: Hier haben sowohl Profis als auch Anfänger die Möglichkeit, in großflächigen Korallengärten auf Entdeckungstour zu gehen, in verschlafenen Lagunen mit bunten Fischschwärmen zu tauchen und mit mehr als 2000 Fischarten und Meeressäugern auf Tuchfühlung zu gehen. Für Abenteuerlustige bieten sich die „Außenriffe“ der polynesischen Unterwasserwelt an: Hier können erfahrene Taucher mit Schildkröten, Delfinen und Napoleons an endlosen Steilwänden in die Tiefe gleiten. Mit ein bisschen Glück trifft man sogar auf Seiden-, Tiger- und Hammerhaie. Weitere Hotspots für unvergessliche

Unterwasserbegegnungen in Polynesien sind:
• Kanäle u. Passagen: Profis können in den Passagen und Kanälen zum offenen Ozean bei einlaufender Strömung mit Marlins, Mantas und Barrakudaschwärmen schwimmen und im Drift Dive Delfine, Thunfische und Buckelsnapper beobachten. Exzellente Tauchspots für erfahrene Sportler sind die Inseln Toau und Kauehi.

• Fakarava: Wer Haie liebt, kommt im Südpass von Fakarava auf seine Kosten: Während sich in den Lagunen vor allem Schwarz-, Weiß- und Silberspitzenhaie tummeln, sammeln sich am Tetamanu Pass auf dem Insel-Atoll Fakarava Hunderte von grauen Riffhaien. Die Gewässer um Fakarava zählen, neben Moorea und Rangiroa, zu den beliebtesten Zielen für Anfänger bzw. Nicht-Profis.

• Tiputa: Der Tiputa Pass liegt rund 15m unter der Meeresoberfläche und zieht durch sein reichhaltiges Nahrungsangebot vor allem Leoparden- und Mantarochen, Schildkröten, Barrakudas und Makrelenschwärme an. Im Mai ist hier Paarungsort der grauen Riffhaie und im Juli und August zieht es die Grouper zur Paarung nach Tiputa.

• Tahiti: Von Juli bis Oktober verbringen große Familien von Buckelwalen die Paarungszeit in Polynesien und ziehen ihre Kälber auf, bis diese kräftig genug für die Rückkehr in die Antarktis sind. Auf Tahiti sind die Wale vom Ufer aus zu sehen und können auf sog. „Waltouren“ intensiv beobachtet werden. Im Gegensatz zu anderen Wal-Hotspots (z.B. Alaska oder Hawai) ist der Andrang hier verhältnismäßig gering, weshalb die Tiere nicht in ihrem natürlichen Verhalten beeinträchtigt werden und die Besucher sich an einem Naturschauspiel der Extraklasse erfreuen können.

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